Makros zeigen, was sonst verborgen bleibt: Strukturen, Farben und winzige Details. Meine Motive reichen von Insekten über Pflanzen bis zu abstrakten Mustern. Diese Auswahl entstand draußen – mit leichtem Setup, natürlichem Licht und viel Geduld.
Scrolle durch die Galerie, lies kurze Techniknotizen und entdecke kleine Serien, die vom Einzelbild zur Reihe führen.
Scrolle durch die Galerie, lies kurze Techniknotizen und entdecke kleine Serien, die vom Einzelbild zur Reihe führen.
Weiches Licht
Weiches Licht ist der Schlüssel: Ein kleiner Diffusor oder ein helles Tuch über der Lichtquelle nimmt harte Spitzlichter. Im Gegenlicht zeichnen Kanten und Härchen fein ab – achte dabei auf ruhige Hintergründe und Winkel, die Glanzstellen vermeiden.
Focus Stacking & Ruhe
Focus Stacking hilft bei vollem Detail: 5–20 Aufnahmen mit minimalen Fokusverschiebungen. Wichtig: Windschutz schaffen und nur bei ruhigen Motiven stacken. Ein kleiner DIY-Diffusor (z. B. aus Milchkarton) macht Licht weicher – klein, leicht, effektiv.
Makro – noch tiefer einsteigen
Zwei empfehlenswerte Artikel aus meinem Blog:
- Leicht unterwegs: Meine kompakte Makro-Ausrüstung für den Rucksack.
- Linien, Muster, Strukturen: Makro als abstrakte Kunst – Bildgestaltung mit Formen und Farben.